Viktoria Köln 1904

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Ältestenrat

Der Ältestenrat von Viktoria Köln

Der Ältestenrat von Viktoria Köln

von links: Dieter Klett, Wolfgang Hartmann, Manfred Struwe, Dieter Flothen, Heinz Lemmens und Hermann-Josef Geus

Dieter Klett, Wolfgang Hartmann, Manfred Struwe, Dieter Flothen, Heinz Lemmens und Hermann-Josef Geus haben eines gemeinsam: die Liebe zu Viktoria Köln. Seit ihrer Kindheit sind sie mit dem Klub verbunden. In den 1950-er Jahren haben alle in Jugendmannschaften in Vorgängervereinen der Höhenberger oder beim SC Viktoria Köln gespielt. Lemmens war sogar Teil der ersten Mannschaft. Heute bilden alle gemeinsam den Ältestenrat vom FC Viktoria Köln.

Dieser erinnert sich noch an Spiele, die auf der Müngersdorfer oder Niehler Radrennbahn ausgetragen wurden, an einen Sportpark Höhenberg mit Holztribüne und Laufbahn. Oder auch an einen sehr besonderen Moment: Das Heimspiel im Pokal 1979 gegen den großen FC Bayern München. Die Süddeutschen traten mit Stars wie Paul Breitner, Karl-Heinz Rummenigge oder Dieter Hoeneß an. Das Spiel war nicht ausverkauft – heutzutage gegen eine Mannschaft dieser Größenordnung undenkbar.

Noch heute ist Viktoria Köln ein wichtiger Bestandteil im Leben der Gruppe. Bei jedem Heimspiel ist der Ältestenrat im Sportpark Höhenberg dabei. Zudem trifft man sich alle vier Wochen in lockerer Runde im Stadionbistro. Bei Kaffee und Snacks werden alle Vereinsangelegenheiten diskutiert, die der alten Garde auf dem Herzen liegen. Die Protokolle der monatlichen Sitzungen werden dann an die Geschäftsführung weitergeleitet. Darin enthalten: Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

Dem Sextett um den Vorsitzenden Dieter Flothen kommt im Verein auch eine beratende Funktion zu. Bei Jubiläen und Ehrungen steht der Ältestenrat zur Verfügung, wenn es darum geht, historische Fakten aufzuarbeiten. Die Gruppe hat sich die Pflege der Vereinsgeschichte zur Aufgabe gemacht, die auch in Form der Viktoria-Chronik im Jahr 2015 erschienen ist. „Wir sind nicht so sehr am Event interessiert, sondern am Sport an sich, wie früher eben“, weiß Manfred Struwe zu berichten. Zu Recht verdiene das Geschehen auf dem Rasen die größte Aufmerksamkeit.

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