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Holger Kirsch und Team kandidieren für Präsidium

Holger Kirsch und das bewährte Team, erweitert um Markus Buchcik, werden bei der ordentlichen Mitgliederversammlung Mitte Dezember fürs Präsidium kandidieren. (Foto: Viktoria Köln)

Es ist an der Zeit für einen neuen Viktoria-Präsidenten. Seit dem Rücktritt von Günter Pütz (72), der sich im November 2022 aus gesundheitlichen Gründen aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen hatte, führen die drei Vize-Präsidenten Franz Wunderlich (60), Holger Kirsch (49) und Willy Scheer (66) die Vereinsgeschäfte.

 

Das bewährte Team, erweitert um Markus Buchcik (51), wird nun bei der ordentlichen Mitgliederversammlung Mitte Dezember, zu der der FC Viktoria Köln 1904 e.V. zeitnah einladen wird, erneut für die Vorstandswahlen kandidieren. Holger Kirsch wird im Fall der Wahl das Präsidentenamt übernehmen, Markus Buchcik Kirschs freiwerdenden Vize-Präsidenten-Posten. Buchcik, stellvertretender Vorsitzender des Viktoria-Wirtschaftsrats, ist Mitglied der Geschäftsführung der Wintec Autoglas GmbH, engagiert sich mit dem Unternehmen als Hauptsponsor und Trikotsponsor des NLZ und des Frauenteams sowie als Ärmelsponsor der Drittligaprofis.

 

Holger Krisch, erfolgreicher Architekt, Prinz Karneval 2015 und seit 2020 Leiter des Kölner Rosenmontagszugs, spielte als Kind der Schäl Sick einst selbst in der Jugend der Viktoria. „Mein Opa hatte einen Schrebergarten in der Merheimer Heide. Wenn Viktoria ein Heimspiel hatte, bin ich schnell mit dem Fahrrad zum Sportpark und habe mich unterm Zaun hindurch ins Stadion geschummelt“, erinnert er sich gerne zurück.

 

Seit 2014 ist Kirsch im Präsidium der Viktoria, angesprochen wurde er damals diesbezüglich von Günter Pütz und Willy Scheer, wie sollte es anders sein, auf einer Karnevalssitzung. Vom langjährigen Viktoria-Förderer Franz-Josef Wernze (†74) habe er „dann den Segen bekommen“.

 

Nach dem Aufstieg in die 3. Liga war Kirsch mit seinem Architekturbüro an vorderster Front aktiv, um den Sportpark Höhenberg drittligatauglich zu gestalten. Lutz Wingerath, Chef der Kölner Sportstätten, habe die Wahrscheinlichkeit eines Drittliga-Spielbetriebs in Höhenberg seinerzeit auf „unter 10 Prozent“ eingeschätzt, doch das genügte Kirsch, um loszulegen: „Was dann folgte, war ein perfektes Zusammenarbeiten aller Behörden, unserer Geschäftsstelle und meinem Büro. In sechs Wochen haben wir dieses Stadion einschließlich aller notwendigen Gutachten, Genehmigungen und Umbaumaßnahmen drittligareif gemacht.“

 

Auch in Zukunft warten in Höhenberg infrastrukturelle Herausforderungen, die Kirsch und sein Vorstandsteam in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Stellen meistern möchten, sofern die Viktoria-Mitglieder ihnen das Vertrauen schenken.

 

„Zunächst möchten wir uns nochmals bei Günter Pütz für seinen herausragenden Einsatz über all die Jahre bedanken. Nur wenige wissen, was er für unseren Verein wirklich geleistet hat“, erklärt Kirsch, um dann den Blick nach vorne zu richten: „Wir konnten den Verein in den letzten Jahren Schritt für Schritt auf ein immer wieder höheres Niveau entwickeln. Diesen Weg möchten wir, Franz Wunderlich, Willy Scheer, Markus Buchcik und ich, gerne weitergehen und unsere schöne Viktoria zukunftsfähig aufstellen. Zu Franz und Willy muss ich nicht viel sagen, wir sind seit Jahren eingespielt, die Zusammenarbeit basiert auf einem blinden Vertrauen. Mit Markus Buchcik verstärkt eine auf vielen Ebenen engagierte und erfolgreiche Persönlichkeit unser Team. Auf der Versammlung werden wir den Mitgliedern unsere Pläne vorstellen, und wenn wir das Vertrauen bekommen, dann werden wir voller Tatendrang weiter an der Gegenwart und Zukunft der Viktoria arbeiten.“

 

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