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Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer

Foto: Bayer 04 Leverkusen

25.12.2021

Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer, der zwischen 1960 und 1964 98 Partien für unseren Verein absolvierte. Kremer spielte bei den Höhenbergern unter Hennes Weisweiler, bevor er in der Bundesliga über 100 Spiele auf dem Feld stand. Nach seiner aktiven Karriere kehrte er als Trainer nach Höhenberg zurück. Er wurde 82 Jahre alt.

„Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser ehemaliger Spieler Willibert Kremer verstorben ist. Für die Viktoria war er immer ein Idol und hat den Verein auf und neben dem Platz geprägt. In Gedanken sind wir bei seiner Vamilie“, sagte Viktoria-Präsident Günter Pütz über den Tod des Ehrenmitglieds der Höhenberger. Der ehemalige Mittelfeldspieler trainierte bei der Viktoria unter Hennes Weisweiler neben Teamkameraden wie Erich Ribbeck und Gero Bisanz. Beim internationalen Messepokal 1960/61 wurde er zur Köln-Auswahl berufen und spielte nicht nur gegen Mannschaften wie Olympique Lyon und AS Rom, sondern wurde auch vor dem Viertelfinale mit der Stadtauswahl zu einer Audienz von Papst Johannes dem XXIII. eingeladen.

Nach seiner Zeit auf der Schäl Sick ging Kremer in die Bundesliga zu Hertha BSC und dem MSV Duisburg. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1971 begann er seine Trainerlaufbahn beim Meidericher SV. Danach zog es ihn zum Zweitligisten Bayer 04 Leverkusen, den er nicht nur in der Liga halten konnte, sondern auch 1979 zum Aufstieg ins Oberhaus verhalf. Und er kehrte nach Köln zurück: Von 1986 bis 1988 war er bei der Viktoria als Trainer aktiv.

Viktoria Köln nimmt Anteil an der Trauer um Willibert Kremer und zeigt Respekt gegenüber dem Lebenswerk des gebürtigen Hochneukirchners.

Viktoria – das V steht für Vamilie.

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