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Greger: „Es ist wichtig, gut in die Saison zu starten“

Christoph Greger fühlt sich in Köln wohl (Foto: Jakob Settgast/Viktoria Köln)

23.07.2021

Am Sonntag startet für Viktoria Köln in Berlin die Drittliga-Saison 2021/2022. Aller Voraussicht nach wird dann auch Christoph Greger mit von der Partie sein. Der 24-Jährige, der in München geboren wurde, wechselte von der SpVgg Unterhaching zu den Höhenbergern. Vor dem ersten Saisonspiel verrät der Innenverteidiger im Interview, wie die ersten Wochen in Köln verlaufen sind und mit welchen Erwartungen er in die Spielzeit geht.

Herr Greger, Sie sind im Juni aus Unterhaching zur Viktoria gewechselt. Sind Sie schon in Köln angekommen?

Christoph Greger: Total! Ich habe mich hervorragend eingelebt. Ich habe sofort Anschluss im Team gefunden. Ich hatte schnell eine Wohnung. Für mich war das ein sehr guter Start und ich fühle mich sehr wohl. Jetzt muss nur noch der sportliche Erfolg kommen. Ich hoffe, dass wir eine gute Saison spielen und unsere Ziele erreichen.

Aus Bayern zum Dom, das ist aber doch trotzdem eine ganz schöne Umgewöhnung, oder?

Greger: Ja, das stimmt. Für mich ist das eine neue Erfahrung. Aber bislang gefällt es mir sehr gut. Es gibt also keinen Grund, sich zu beschweren.

Gibt es schon Dinge, die Sie in Köln schätzen gelernt haben?

Greger: Tatsächlich ist mir aufgefallen, dass Köln ein bisschen kleiner als München ist. Dadurch sind die Wege kürzer. Man braucht nicht so lange, kommt in 15 oder 20 Minuten fast überall hin. Darüber hinaus sind mir die Menschen sehr positiv aufgefallen. Mir wurde schon davor gesagt, dass alle sehr herzlich und freundlich sind. Und das kann ich bisher absolut bestätigen.

Sie haben natürlich schon diverse Saisonvorbereitungen mitgemacht. Hat sich die Vorbereitung der Viktoria von den bisherigen unterschieden?

Greger: So eine Vorbereitung unterscheidet sich eigentlich nicht von Verein zu Verein, sondern eher von Trainer zu Trainer. Insofern war das schon eine Umstellung für mich, denn hier haben wir vielleicht noch intensiver und härter trainiert, teilweise sogar dreimal täglich in der Vorbereitung. Aber ich bin ganz gut dadurch gekommen.   

Am Sonntag steht bei Viktoria Berlin das erste Saisonspiel für Ihren Verein an. Wie ist bei Ihnen so kurz vor Saisonbeginn die Gefühlslage?

Greger: Man merkt jetzt natürlich, dass die Anspannung ein wenig steigt. Aber es herrscht auch große Vorfreude. Wir haben seit dem letzten Testspiel gegen Mainz II die Ausrichtung auf die Berlin-Partie begonnen. Es wurden viele Videos analysiert. Deshalb können wir es jetzt kaum erwarten.

Welche Rolle kann Viktoria Köln aus Ihrer Sicht in dieser Saison spielen?

Greger: Ich hatte schon bei meiner Verpflichtung gesagt, dass es hier sehr viele Spieler gibt, die eine hohe Grundqualität mitbringen. Und das schätze ich auch sehr an unserer Mannschaft. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass es gewissermaßen einen Umbruch gab: Einige Spieler haben den Verein verlassen, andere sind geholt worden. Der Kader nimmt jetzt immer mehr Formen an. Ich kann sagen, dass wir sehr viel Potenzial und Qualität in der Mannschaft haben. Aber natürlich muss sich das auch noch ein Stück weit finden. Deshalb ist es erst einmal wichtig, gut in die Saison zu starten. Und wir müssen uns weiter einspielen. Darüber hinaus ist eigentlich alles offen.

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