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Viktoria testet am Samstag gegen die SpVg. Porz

Neuzugang Federico Palacios könnte gegen die SpVg. Porz zu seinem ersten Einsatz für die Viktoria kommen (Foto: Jakob Settgast/Viktoria Köln)

Am Samstag reist Viktoria Köln zu einem Testspiel zur SpVg. Porz. Im Autohaus-Schmitz-Sportpark in der Zündorfer Straße rollt der Ball ab 17.00 Uhr. Für die Anhänger der Viktoria ist das erste Testspiel der Sommerpause eine gute Gelegenheit, um die Neuzugänge des Drittligisten in Aktion zu sehen. Doch die beiden Vereine aus unterschiedlichen Spielklassen verbindet mehr als nur die Schäl Sick.

 

Wer sich die Akteure aufseiten der Höhenberger Jungs und des Landesligisten aus Porz ansieht, der wird überrascht sein, wie häufig die beiden rechtsrheinischen Vereine miteinander zu tun hatten. Franz Wunderlich, heutiger Sportvorstand und Vize-Präsident der Viktoria, war von 2003 bis 2006 Trainer der Sportvereinigung aus dem Südosten Kölns. Der 57-Jährige formte während der drei Jahre in Porz eine junge Mannschaft aus einigen ehemaligen U 19-Spielern der Viktoria, die nicht nur eine unglaubliche Serie von 24 Siegen am Stück ablieferten, sondern sich auch am Ende mit dem Aufstieg in die Mittelrheinliga belohnten (genauer in der Festschrift Porz nachzulesen). „Ich hatte eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit in Porz“, erinnert sich der Viktoria-Sportvorstand, der sich auf das Wiedersehen freut, „die Sportvereinigung ist ein familiärer Klub mit tollen Menschen.“

 

Der heutige Trainer der SpVg. Porz ist den Höhenbergern bestens bekannt: Jonas Wendt spielte zwischen 2006 und 2009 für Viktoria Köln. Der stets beliebte Stürmer avancierte zum Lokalhelden auf der Schäl Sick als er gegen den Stadtrivalen Fortuna Köln in der Saison 2007/2008 einen Hattrick in 17 Minuten erzielte. Über die Zeit bei den Höhenberger Jungs erzählte Wendt später, es sei die „Schönste in meiner Karriere“ gewesen (genauer im Buch ‚Woran hat’s gelegen?‘ von Olaf Jansen nachzulesen). Nachdem er selbst zwei Jahre für die Sportvereinigung die Schuhe schnürte und 2018 seine Karriere beendete, ist er nun Trainer der SpVg. Porz.

 

Fans auf beiden Seiten mag es freuen, dass eine Online-Ticketreservierung eingerichtet wurde. Dadurch wird nicht nur die Wartezeit vor dem Spiel verkürzt, sondern auch die von der Corona-Schutzverordnung vorgesehene Nachverfolgbarkeit sichergestellt. Der Preis pro Ticket beträgt 5 Euro, die vor Ort bezahlt werden.

 

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