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Köln empfängt am Samstag 1860

Marcel Gottschling war auch beim letzten Heimspiel gegen 1860 München mit von der Partie (Foto: Peter Cyper/Viktoria Köln)

Nächstes Heimspiel für Viktoria Köln: Am Samstagnachmittag gastiert der TSV 1860 München auf der Schäl Sick. Beide Mannschaften starteten sehr ordentlich in die aktuelle Saison. Doch bei beiden Teams war zuletzt Sand im Getriebe. Die Münchner belegten lange Zeit Rang zwei, aber in den letzten vier Spielen holten die Weißblauen keinen Sieg (drei Unentschieden und eine Niederlage) mehr und rutschten auf Platz vier. Die Viktoria stand nach dem siebten Spieltag auf Position zwei. Nach zwei Niederlagen und zwei Unentschieden aus den letzten vier Partien befinden sich die Höhenberger im Tabellenmittelfeld.

Entsprechend enttäuscht wirkte auch Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev nach der 0:2-Niederlage am Wochenende beim Halleschen FC. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und waren die bestimmende Mannschaft auf dem Platz“, so der 55-Jährige. „Wir hatten gute Chancen, um in Führung zu gehen. Das haben wir nicht geschafft. Und aus dem Nichts kassieren wir das 0:1. Dann gab es einen unglücklichen Elfmeter. Von der Art und Weise her, wie du das Spiel verlierst, ist das schon sehr enttäuschend. Wir haben es zuletzt nicht geschafft, uns für unsere gute Arbeit zu belohnen. Das müssen wir schnell abstellen und auch punkten.“

Auch beim TSV 1860 München waren die Protagonisten nach dem 2:2 gegen Türkgücü München unzufrieden. „Wir wollten gewinnen. Das ist uns nicht gelungen. Deswegen sind wir traurig“, äußerte sich Sturm-Goalgetter Sascha Mölders vor den Kameras von Magenta Sport. Dabei haderte der 35-Jährige vor allem mit einer Entscheidung von Schiedsrichter Patrick Hanslbauer. Denn der hatte dem Münchner Dennis Dressel in der 59. Minute nach einem Foulspiel im Mittelfeld die Rote Karte gegeben. Zuvor hatte Mölders sein Team in der 49. Minute mit einem großartigen Kopfball in Führung gebracht. Mit nur zehn Mann brachten Mölders & Co. den Vorsprung aber nicht über die Zeit.  

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