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Viktoria empfängt Ingolstadt

Sead Hajrović lässt Dennis Eckert Ayensa keine Chance (Bild: Peter Ciper/Viktoria Köln)

05.10.2020

Nach dem ersten Sieg der Saison steht am Sonntag um 14.00 Uhr der nächste Gegner vor dem Sportpark Höhenberg: Mit dem FC Ingolstadt 04 kommt ein echter Aufstiegsanwärter auf die Schäl Sick.

Nach dem Aus im DFB-Pokal (Fortuna Düsseldorf, 0:1) legte der FCI einen Einstand nach Maß in der 3. Liga hin: Zum Auftakt schlug man KFC Uerdingen mit 2:1, es folgte ein Auswärtssieg beim Halleschen FC (2:0). Doch am Wochenende verloren die Schanzer trotz guter Chancen gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:1. FCI-Trainer Tomas Oral betitelte nach dem Spiel die Fehlerquellen: „Viele kleine Fehler, technische Fehler, wir waren nicht sauber genug im Passspiel.“ Doch generell sah der Trainer, der letztes Jahr knapp in der Aufstiegs-Relegation am 1. FC Nürnberg scheiterte, auch Positives auf dem Rasen: „Wir hatten mehr Chancen als letzte Woche und im ersten Spiel.“

Mehr Chancen seiner Mannschaft sah auch Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev am Wochenende in Magdeburg. Beim ersten Saisonsieg der Viktoria schlug man den FCM mit 0:2. „Ich bin sehr zufrieden“, resümierte Dotchev nach seinem 250. Spiel in der 3. Liga, „die Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben die schnellen Tore gemacht, haben gut verteidigt.“ Nur mit der Chancenverwertung in der zweiten Hälfte haderte der frisch gebackene 55-Jährige nach dem Abpfiff: „Wir haben den Sack nicht früher zugemacht, daher mussten wir am Ende etwas zittern.“

Ob es am Wochenende zu einer Zitterpartie kommt, bleibt abzuwarten. Die Höhenberger Jungs schlugen in der letzten Saison den früheren Erstligisten in beiden Spielen (3:0 und 0:1).

Viktoria – das V steht für Vussball!

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