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Dotchev freut sich auf die Fans

Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln

24.09.2020

Premiere im Sportpark Höhenberg: Zum ersten Mal überhaupt empfängt die Viktoria am Samstag den SV Wehen Wiesbaden zu einem Meisterschaftsspiel. Und aller Voraussicht nach dürfen die Gastgeber endlich wieder vor Publikum spielen. Zwar müssen die Eintrittskarten aufgrund der Corona-Pandemie im Vorverkauf erworben werden (am Samstag wird es keine Tageskasse geben!), dennoch freut sich Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev riesig auf die Rückkehr der eigenen Fans.

„Ich bin glücklich, dass die Fans endlich wieder ins Stadion dürfen“, so der 54-Jährige bei der Heimspiel-Pressekonferenz. „Das ist ganz anders, das hat man zuletzt auch in Mannheim gesehen. Daher freue ich mich auf Samstag. Wir wissen, dass wir eine Top-Leistung abrufen müssen, wenn wir gewinnen wollen. Wir wollen gegen eine Spitzenmannschaft den ersten Sieg in dieser Saison einfahren. Denn das sind unsere Ambitionen und entsprechend bereiten wir uns vor.“

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Die zuletzt gezeigte Leistung seines Teams in der ersten Halbzeit in Mannheim sah Dotchev kritisch. „Wir haben kein gutes Spiel gemacht. Trotzdem haben wir es geschafft, gegen sehr starke Mannheimer 2:2 zu spielen. Kämpferisch und läuferisch kann ich dem Team nichts vorwerfen. Aber natürlich wünsche ich mir, dass wir sehr viel kontrollierter spielen“, so der Rekord-Trainer der 3. Liga. Den Gast aus der Landeshauptstadt Hessens hält er für einen attraktiven Gegner. „Wiesbaden hat im letzten Jahr noch in der 2. Bundesliga gespielt. Sie haben Ambitionen, die 3. Liga wieder zu verlassen. Ich erwarte einen starken Gegner. Aber ich bin mir sicher, dass wir das auch besser machen können als im letzten Spiel in Mannheim.“

Franz Wunderlich warnte dennoch vor einer zu großen Erwartungshaltung. „Ich glaube, wir sind gut beraten – da sind sich das Trainerteam und auch die sportliche Leitung komplett einig – wenn wir dieser Mannschaft Zeit geben“, so der Sportvorstand der Viktoria. „Wir haben einige namhafte Spieler verpflichtet. Doch Fußball ist und bleibt ein Tagesgeschäft. Die Vergangenheit zählt im Fußball nicht viel. Jeder Spieler muss seine Leistung tagtäglich immer wieder neu unter Beweis stellen.“ Wunderlich glaubt. „Man muss den Spielern einfach auch Zeit geben. Die Mannschaft geht sehr selbstkritisch mit sich um. Sie ist heiß darauf, sich von einer anderen Seite als in den ersten Minuten in Mannheim zu zeigen. Sie wird am Samstag ein anderes Auftreten an den Tag legen.“

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Tickets für die Partie der Viktoria gegen Wiesbaden gibt es nur im Vorverkauf. Zu den Eintrittskarten geht es hier!


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