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Dario De Vita im Porträt

Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Dario De Vita.

Er gehört zu den jungen Wilden von Viktoria Köln und geht nun in seine zweite Spielzeit als Profifußballer. Dario De Vita, 20 Jahre alt, kam in der Spielzeit 2019/2020 auf acht Einsätze für das Team von der „Schäl Sick“. Beim furiosen 5:1-Erfolg, am 37. Spieltag gegen die Würzburger Kickers, legte er ein Tor auf – für seinen zwei Jahre jüngeren Kumpel Alexander Höck. „Ich denke, dass mein erstes Jahr im Seniorenbereich ordentlich war. Es waren sowohl gute als auch schwierige Phasen dabei, was aber ganz normal ist. Ich wurde super von der Mannschaft aufgenommen und habe sehr viel dazugelernt, nicht nur fußballerisch“, zieht De Vita ein positives Fazit.

Der Innenverteidiger wechselte 2016 aus der Jugend des 1. FC Köln nach Höhenberg. Der Grundstein für die Karriere des Viktoria-Akteurs wurde allerdings deutlich früher gelegt. „Schon als ich drei Jahre alt war, haben meine Eltern und Großeltern mich mit auf den Fußballplatz genommen und so war ich ganz früh immer mit Ball am Fuß unterwegs. Bevor ich zum 1. FC Köln ging, spielte ich bei meinem Heimatverein in Poll, mit 16 kam dann der Wechsel zur Viktoria in die B-Junioren-Bundesliga“, blickt De Vita zurück.

Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern ist der Jungspund die ideale Besetzung für die Innenpositionen in der Abwehr. Trotzdem ist De Vita, der bei den Rechtsrheinischen die Rückennummer 21 trägt, keineswegs nur für das Verteidigen gemacht. „Meine Stärken sehe ich in meinem Tempo, Spielverständnis und Stellungsspiel. Ich möchte mich aber noch in vielen Bereichen verbessern. Speziell arbeite ich daran, körperlich präsenter zu werden und mich im Spielaufbau zu steigern“, so der 20-Jährige.

Abseits des Fußballplatzes ist De Vita häufig in seinem Lieblings-Veedel: Köln-Poll. Dort lässt er es etwas ruhiger angehen. „Ich bin hier aufgewachsen und der Stadtteil hat viele schöne Orte zu bieten, wie zum Beispiel die Poller Wiesen. Mir ist es wichtig, viel Zeit mit meiner Freundin oder mit Freunden zu verbringen.“ Die Bewegung kommt auch in der freien Zeit nicht zu kurz. „Ich spiele sehr gerne Basketball. Abgesehen davon, hält mich mein Hund Balu ganz schön auf Trab“, schmunzelt De Vita.

Die Wurzeln des gebürtigen Kölners liegen väterlicherseits in Italien. „Ich fühle mich dort sehr wohl und bin regelmäßig bei meiner Familie, wo ich die Zeit immer genieße. Was ich aber auf jeden Fall verbessern muss, ist mein Italienisch“, gibt De Vita mit einem Augenzwinkern zu.

Gerade für junge Spieler sind Vorbilder – für die Förderung der eigenen Entwicklung – immens wichtig. „Ich denke, dass man sich von allen Fußballern auf Top-Niveau, das ein oder andere abschauen kann. Begeistert war ich immer von Paolo Maldini, Philipp Lahm, Dani Alves und Carles Puyol. Abseits vom Fußball ist LeBron James jemand, dessen Werte und Einstellung echt vorbildlich sind“, so der Innenverteidiger.

Für die Drittligaspielzeit 2020/2021 hat sich der ambitionierte Verteidiger schon ein Ziel gesetzt. „Ich möchte viele Einsätze sammeln, in diesen überzeugen und damit der Mannschaft helfen, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen. Ich bin überzeugt davon, dass wir uns im Vergleich mit den anderen Drittligisten nicht verstecken müssen und eine gute Rolle spielen werden!“

Viktoria – das V steht für Vussball!

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