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Fanbus-Überfall: Beweismaterial sichergestellt!

Die Fans von Viktoria Köln beim Auswärtsspiel in Chemnitz (Foto: blickausloeser/Viktoria Köln)

04.06.2020

Den 25. Januar dieses Jahres werden die Anhänger von Viktoria Köln mit Sicherheit nicht so schnell vergessen. Denn damals, nach dem Spiel in Chemnitz, wurde der Viktoria-Fanbus nach der Rückkehr vor dem Sportpark Höhenberg auf brutale Art und Weise überfallen. Jetzt hat die Polizei Köln die Wohnungen von sieben Mitgliedern einer Fußball-Ultragruppierung durchsucht. Dabei wurde Beweismaterial sichergestellt.

Wie das Polizeipräsidium Köln mitteilte, wird den Männern vorgeworfen, bei dem nächtlichen Angriff auf die Viktoria-Fans beteiligt gewesen zu sein und einen 37-Jährigen beraubt und schwer verletzt zu haben. Die Tatverdächtigen seien im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen in den Fokus der Beamten gerückt. Sie gehören nach den bisherigen Erkenntnissen alle der gleichen Ultragruppierung an.

„Drei der durchsuchten Wohnungen befinden sich in Köln, drei im Rhein-Sieg-Kreis und eine im Rhein-Erft-Kreis“, bestätigt Carsten Rust, Pressesprecher der Polizei Köln. „Neben mutmaßlicher Tatbekleidung, Vermummungsmaterial und Schlagwerkzeugen, stellten die Ermittler auch mutmaßliche Beute sicher.“ Somit werden entsprechende Strafanzeigen folgen.

Der Vorfall hatte im Januar deutschlandweit für große Bestürzung unter den Fußballfans gesorgt. Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, begrüßt die jüngsten Entwicklungen. „Die Verantwortlichen dieser Straftat müssen unbedingt zur Verantwortung gezogen werden“, so Bock. „Denn unter den Insassen des Busses befanden sich auch Frauen und Jugendliche.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

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