Viktoria Köln 1904

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DFB setzt Viktoria-Spiel für den 30. Mai an

Foto: Viktoria Köln

21.05.2020

Die 3. Liga wird den bundesweiten Spielbetrieb ab dem 30. Mai wieder aufnehmen und die aktuelle Saison fortsetzen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt. Viktoria Köln wird im ersten Spiel nach der Corona-Pause bei Eintracht Braunschweig antreten. Anpfiff wäre am Samstag kommender Woche um 14.00 Uhr. Am 2. Juni soll dann um 19.00 Uhr das Heimspiel gegen den FSV Zwickau folgen. Genau wie in den ersten beiden Ligen müssen die Spiele aufgrund der behördlichen Verfügungsgrundlagen ohne Zuschauer stattfinden.

Die spieltechnische Voraussetzung dafür hat das DFB-Präsidium mit einer aktuellen Anpassung des Rahmenterminkalenders geschaffen. Weiter heißt es in der DFB-Mitteilung: „Die bevorstehende Rückkehr in den bundesweiten Spielbetrieb der 3. Liga erfolgt unter Berücksichtigung der politischen Verfügungslagen. In zahlreichen Bundesländern liegen inzwischen positive Bescheide für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor, auch für die 3. Liga. Der Saisonfortsetzung zugrunde liegt das Hygienekonzept, das DFB und DFL gemeinsam für alle Profiwettbewerbe im deutschen Fußball erarbeitet haben und das in der Bundesliga sowie 2. Bundesliga bereits entsprechend zur Anwendung kommt.“

Nach dem 28. Spieltag am 30. Mai soll der Rest der Saison durchgehend im Rhythmus englischer Wochen absolviert werden.  Beendet werden soll die Saison mit dem 38. Spieltag am 4. Juli. Die anschließende Relegation zur 2. Bundesliga soll bis zum 11. Juli abgeschlossen sein. Terminliche Abweichungen, beispielsweise durch etwaige Mannschaftsquarantänen bedingt, seien weiterhin möglich.

Die Vereine, an deren Standorten per Verfügungslage noch kein Profispielbetrieb erlaubt ist, wurden aufgefordert, in aktive Klärung mit den zuständigen Behörden zu treten. Sollte einem Klub zum Zeitpunkt eines Heimspiels nicht sein gewohntes Stadion zur Verfügung stehen, müsste er gemäß Statuten in eine andere Spielstätte ausweichen.

DFB-Präsident Fritz Keller sagt: „Es ist wichtig und nötig, dass nun Klarheit über den weiteren Fahrplan in der 3. Liga herrscht. Die 3. Liga ist eine bundesweite Profispielklasse, negative politische Verfügungslagen an vereinzelten Standorten dürfen hier nicht den deutschlandweit mehrheitlich möglichen Spielbetrieb komplett unterbinden. Wir hoffen sehr, dass letztlich ein einheitliches Bild herrschen wird und überall in der 3. Liga wie geplant wieder der Ball rollt. Wir haben durchaus positive Signale erhalten. Uns allen muss immer wieder bewusst sein: Wir erleben eine Ausnahmesituation, in der es keine einfachen Lösungen gibt.“

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