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Dotchev ist hin- und hergerissen

Foto: Viktoria Köln

08.05.2020

Wer in diesen Tagen einen Blick auf das Training von Viktoria Köln werfen kann, der erlebt eine fröhliche und motivierte Mannschaft – und das, obwohl noch immer in kleinen Gruppen trainiert wird und Abstand gehalten werden muss. Über allem steht die Ungewissheit, ob und wann es mit der 3. Liga weitergeht.

„Das ist derzeit ein komisches Gefühl“, sagt Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev. „Es gibt Tage, an denen ich denke, es geht bald los. Und am nächsten Tag liest du irgendwelche Artikel oder schaust Fernsehen und denkst, das kann doch noch nicht so schnell gehen. Die Gefühle sind also hin- und hergerissen.“

Es sei schwierig zu sagen, wie sich die Situation entwickle. Im Trainingsbetrieb gehe man davon aus, dass in absehbarer Zeit wieder gespielt wird. „Keiner weiß es so genau. Wir bereiten uns darauf vor, dass wir spielen. Und falls es anders kommen sollte, können wir immer noch neu planen“, sagt der 54-Jährige.

Die Mannschaft der Viktoria präsentiert sich jedenfalls positiv. „Ich bin sehr zufrieden, wie die Jungs bis jetzt alles durchgezogen haben“, so Dotchev. Der Arbeit in kleinen Gruppen gewinnt er durchaus Vorteile ab. „In diesen kleinen Gruppen kann man viel individueller mit den Spielern arbeiten“, so der Viktoria-Cheftrainer.

Viktoria – das V steht für Vussball!

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