Viktoria Köln 1904
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Der Viktoria-Jahresrückblick 2019

Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

30.12.2019

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen, der Beginn des neuen Jahrzehnts steht unmittelbar bevor. Genau der richtige Zeitpunkt, um beim FC Viktoria Köln auf die letzten zwölf Monate zurückzuschauen. Blicken Sie mit uns gemeinsam auf die Höhen und Tiefen des Jahres zurück.

12. Januar: Die Vorbereitung nach der Winterpause begann mit einem Testspiel beim VVV Venlo. Gegen die Mannschaft aus der niederländischen Ehrendivision zeigten die Viktorianer einen guten Auftritt, mussten sich am Ende aber mit 0:2 (0:1) geschlagen geben.

9. Februar: In der Stadthalle Köln-Mülheim sorgte die alljährliche Kostümsitzung der Viktoria für großartige Stimmung. Mehr als 1.000 Gäste ließen sich von einem großartigen Programm begeistern. Gemeinsam mit der Mannschaft erlebten sie einen Abend, der vielen noch lange im Gedächtnis blieb. Karnevalsgrößen wie Brings, die Höhner, Kasalla, Paveier, Guido Cantz, Bernd Stelter und Lupo sorgten für beste Laune und reichlich Spaß.

17. Februar: Im ersten Regionalliga-Pflichtspiel des Jahres trennte sich Viktoria Köln vor heimischer Kulisse von Rot-Weiß Oberhausen torlos 0:0. Durch den Punktgewinn vor 1.814 Zuschauern konnte die Mannschaft aus Höhenberg den Abstand auf die Verfolger in der Tabelle auf sieben Punkte ausbauen.

23. Februar: Riesig waren die Jubelschreie nach dem Abpfiff in Wiedenbrück. Mit 2:0 setzten sich die Viktorianer verdient in Ostwestfalen durch. Albert Bunjaku (56.)  und Steffen Lang (58.) sorgten gegen den SC in einem hitzigen Spiel mit ihren Treffern für den ersten Pflichtspielerfolg im Jahr 2019.

12. März: Die Mitglieder des FC Viktoria Köln 1904 e.V. drückten dem Vereinspräsidium erneut ihr Vertrauen aus. Bei der ordentlichen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand rund um Präsident Günter Pütz einstimmig für weitere vier Jahre gewählt. Auch die Vize-Präsidenten Holger Kirsch, Willy Scheer und Sportvorstand Franz Wunderlich wurden in ihren Ämtern bestätigt.

26. März: Im Bitburger-Pokal musste sich Viktoria Köln ausgerechnet dem Stadtrivalen Fortuna geschlagen geben. Vor 4.100 Zuschauern sorgte Boné Uaferro in der Nachspielzeit für den Siegtreffer des Teams aus der Südstadt (90. + 3) – und das, obwohl die Mannschaft des damaligen Trainers Patrick Glöckner eine großartige Leistung gezeigt hatte.

11. Mai: Drei Spieltage vor dem Ende der Saison sorgte die U 19 der Viktoria für den Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga West. Durch einen 1:0-Auswärtssieg in der Mittelrheinliga bei Hertha Walheim sicherte sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler die Meisterschaft.

18. Mai: Ein Erfolg für die Ewigkeit! Mit dem 1:0 am letzten Spieltag der Regionalliga-Saison gegen die U 23 von Borussia Mönchengladbach sicherte sich Viktoria Köln den Aufstieg in die 3. Liga – und das mit Jürgen Kohler, Özkan Turp und Roland Koch für den freigestellten Patrick Glöckner an der Seitenlinie. Kapitän Mike Wunderlich sorgte mit seinem Elfmeter-Treffer (66.) für riesigen Jubel im Sportpark Höhenberg. Getragen von den 3.570 Zuschauern brannte auch in der Schlussphase nichts mehr an. Der Jubel im Anschluss kannte keine Grenzen.

22. Mai: Viktoria Köln stellte mit Pavel Dotchev den Trainer vor, mit dem die Mannschaft die erste Drittliga-Saison nach dem Aufstieg meistern soll. Dotchev kennt sich in der 3. Liga aus, stand zuvor in 210 Drittligaspielen an der Seitenlinie. Vor seiner Unterschrift in Köln war er beim F.C. Hansa Rostock unter Vertrag.

11. Juni: Im Sportpark Höhenberg ruft Cheftrainer Pavel Dotchev seinen Kader zum ersten Training für die 3. Liga zusammen. Zahlreiche Medienvertreter sind vor Ort und wollen sich den Aufgalopp nach dem Aufstieg nicht entgehen lassen. Schließlich sind auch eine Reihe neuer Spieler dabei. Drei Tage danach gibt es das erste Testspiel. Dabei gewinnt Viktoria Köln mit 4:1 bei Germania Windeck.

1. Juli: Seit diesem Tag gehört Viktoria Köln zu den offiziell anerkannten Nachwuchsleistungszentren (NLZ) des deutschen Fußballs. Deshalb lohnt es sich zukünftig für junge Talente umso mehr, für die Höhenberger zu spielen. Denn als NLZ zählt man zu den stärksten Anbietern fußballerischer Ausbildung.

17. Juli: Über 400 Fans ließen es sich nicht nehmen, bei der Saisoneröffnung von Viktoria Köln dabei zu sein. Dabei wurde eine Menge geboten: Denn Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, begrüßte auf der Bühne so illustre Gäste wie Viktorias Hauptsponsor Franz-Josef Wernze, den Viktoria-Präsidenten Günter Pütz, den Vize-Präsidenten Willy Scheer und den Sport-Vorstand Franz Wunderlich. Danach führte der bekannte ARD-Sportkommentator und Moderator Jürgen Bergener durch das Programm. Dabei plauderte er ausführlich mit Pavel Dotchev und Mike Wunderlich. Während anschließend auf der Bühne die Kölschrock-Band Kempes Feinest und Sänger Torben Klein für musikalische Unterhaltung sorgten, wurden parallel fleißig die neuen Mannschaftsposter der Viktoria unterschrieben.

18. Juli: Während der FC Viktoria Köln dem Saisonstart der 3. Liga entgegenfieberte, brachte sporttotal eine Doku-Serie über den Aufstieg der Höhenberger auf den Markt. Die erste Folge der fünfteiligen Dokumentation war bei sporttotal.tv zu sehen. Später wurden alle fünf Teile der Doku „Viktoria“ dann auch im Free-TV bei Sport1 ausgestrahlt.

19. Juli: Geschafft! Die neue Südtribüne im Sportpark Höhenberg ist rechtzeitig fertig geworden. Hier können sich fast 3.600 Fans der Höhenberger tummeln. Damit herrschte endlich Sicherheit, dass alle Meisterschafts-Heimspiele der Viktoria in der ersten Drittliga-Saison im Rechtsrheinischen ausgetragen werden können. Neben den zusätzlichen Stehplätzen entstand auch ein neuer Sitzplatzblock im Gästebereich. Die Zuschauerkapazität erhöhte sich somit auf 10.001 Plätze.

20. Juli: Gleich das erste Spiel in der 3. Liga beim F.C. Hansa Rostock hatte es in sich! Viktoria Köln startete mit einer tollen Aufholjagd in die Saison. Die Höhenberger erkämpften im Ostseestadion vor 15.581 Zuschauern ein 3:3 – und das, obwohl die Kölner schon nach 19 Minuten mit 0:3 zurücklagen. Albert Bunjaku (27.), Kevin Holzweiler (48.) und noch einmal Bunjaku (62.) sorgten für die ersten Treffer der Höhenberger in der 3. Liga.

28. Juli: Erster Drittliga-Sieg für Viktoria Köln! Das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev setzte sich im ersten Heimspiel mit 3:2 (2:0) gegen den Chemnitzer FC durch. Vor 2.510 Zuschauern sah es im Sportpark Höhenberg lange Zeit nach einer klaren Angelegenheit aus. Doch die Gäste steckten nicht auf und kämpften sich nach einem 0:3-Rückstand noch auf 2:3 heran. Albert Bunjaku (22.), Simon Handle (31.) und erneut Bunjaku (47.) erzielten die drei Tore für die Gastgeber.

31. Juli: Nur drei Tage nach dem ersten Saisonsieg gab es den ersten Dämpfer für den FC Viktoria Köln. Trotz einer ordentlichen Vorstellung musste sich das Team von Cheftrainer Pavel Dotchev vor 3.100 Zuschauern gegen einen sehr effektiven Halleschen FC mit 0:2 (0:0) geschlagen geben.

10. August: Saisonauftakt für die U 19 von Viktoria Köln: Allerdings verliert die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler das erste Saisonspiel in der A-Junioren-Bundesliga gegen Bayer 04 Leverkusen mit 1:4 (1:1).

6. September: Eine echte Sensation gelang der Viktoria beim Testspiel gegen den FC Schalke 04. Im Jahnstadion in Bottrop setzten sich die Höhenberger während der Länderspielpause vor 1.500 Zuschauern mit 4:2 (2:2) gegen den Erstligisten durch. Lars Dietz (5.), Simon Handle (84.) und „Tico“ Carratala Jimenez (85.) trafen für den Drittligisten. Der vierte Viktoria-Treffer fiel durch ein Eigentor (19.).

14. September: Beim Blick auf die Tabelle trauten an diesem Abend viele Viktorianer ihren Augen nicht. Der FC Viktoria Köln stand nach dem 3:2-Erfolg beim SC Preußen Münster auf Rang zwei der Drittliga-Tabelle. Obwohl Mike Wunderlich (8., 18.) und Albert Bunjaku (72.) für eine 3:0-Führung sorgten, wurde es am Ende noch einmal eng: Rufat Dudashov und Heinz Mörschel brachten die Gastgeber noch auf 2:3 heran. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, es sollte der letzte Meisterschaftserfolg im aktuellen Jahr bleiben.

5. Oktober: „Jeck op Viktoria“ hieß es am 5. Oktober beim Heimspiel gegen Waldhof Mannheim! Viele prominente Gesichter kamen, um die Viktoria auf der neuen Südtribüne lautstark zu unterstützen. So feuerten beispielsweise Daniel Buder, Hans-Ludwig „Bubi“ Brühl, Heinz-Gert „Bärchen“ Sester, Jean Pütz, Jörg Draeger, Jörg P. Weber, Jupp Menth, King Size Dick, Lukas Wachten, Marcel Ndjeng, Micky Brühl, Mirko Lüdemann, Nadine „Domhätzje“ Fiegen, Ramon Ademes, Sven Demandt, Thomas Reis, Tom Gerhardt, Torben Klein und Bandmitglieder der Domstürmer, von Druckluft sowie Klüngelköpp & Lupo das Team aus dem Rechtsrheinischen beim 2:2 (2:2) gegen Mannheim an.  

10. Oktober: Fußballfest im Sportpark Höhenberg – präsentiert von REWE: 4.748 Zuschauer wollten sich das erste Stadt-Derby seit dem Jahr 2000 zwischen der Viktoria und dem 1. FC Köln nicht entgehen lassen. Aus sportlicher Sicht wurde das Testspiel zwischen der Nummer zwei und eins der Stadt zu einer klaren Angelegenheit. Mit 6:0 (4:0) sorgte die Geißbock-Elf beim Drittligisten auch auf dem Rasen für einen Zwei-Klassen-Unterschied.

30. Oktober: Negatives Highlight im Pokal - der FC Viktoria Köln schied  in der 1. Runde des Bitburger-Pokals überraschend aus. Beim zwei Klassen tiefer spielenden FC Hennef 05 kassierte die Mannschaft aus Höhenberg eine 0:1-Niederlage. Den Treffer des Tages für den Mittelrheinligisten erzielte Andre Klug in der 33. Minute.

30. November:  Zwar kassierte Viktoria Köln ein 2:4 (0:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern. Doch 6.437 Zuschauer bescherten den Höhenbergern gegen den früheren Deutschen Meister die neue Heimspiel-Rekordkulisse der aktuellen Saison. Mike Wunderlich (70., 84.) steuerte die beiden Treffer der Viktoria bei.

20. Dezember: Der FC Viktoria Köln hat es auch im ersten Spiel der Rückrunde nicht geschafft, seine Negativserie zu beenden. Im Sportpark Höhenberg unterlagen die Kölner dem F.C. Hansa Rostock im letzten Spiel vor der Winterpause mit 1:5 (0:3). Damit blieb der Drittliga-Aufsteiger zum zwölften Mal in Folge ohne Sieg. Da auch der Chemnitzer FC an diesem Wochenende nicht punktete, überwintern die Höhenberger in der 3. Liga auf einem Nichtabstiegsplatz.

Viktoria – Das V steht für Vussball!

Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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