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Rekordkulisse und 2:4-Niederlage der Viktoria

Der FC Viktoria Köln hat zum neunten Mal in Folge nicht gewonnen. Vor 6.437 Zuschauern – das war gleichbedeutend mit einer neuen Heimspiel-Rekordkulisse für die Höhenberger in dieser Saison – unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev mit 2:4 (0:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern.

 

Dotchev vertraute im Tor auf Sebastian Patzler. In der Abwehr setzte er auf Steffen Lang, Fabian Holthaus, Tobias Willers und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition ließ er Mart Ristl und Hamza Saghiri spielen. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Albert Bunjaku, der am Freitag seinen 36. Geburtstag feierte, agierte als echte Sturmspitze.

 

Kaiserslautern hatte einen guten Start. In der zehnten Minute kam Janik Jay Bachmann aus 16 Metern frei zum Abschluss und traf mit dem linken Fuß ins untere rechte Eck zum 1:0 für die Gäste. Die Viktoria zeigte sich vom früheren Rückstand unbeeindruckt und versuchte in der Folgezeit, ihr Kombinationsspiel aufzuziehen. Dadurch entstanden die ersten Möglichkeiten. Eine hundertprozentige Torchance gab es aber erst einmal nicht.

 

 

 

 

 

 

In der 31. Minute hatte Christian Kühlwetter eine gute Möglichkeit, als ihm der Ball aus einem Gewusel heraus plötzlich vor den Fuß sprang. Doch der FCK-Mann mit der Nummer 24 verzog den Ball aus acht Metern Torentfernung. Im Gegenzug erspielten sich die Kölner eine Gelegenheit durch Holzweiler, sein Schuss wurde aber abgeblockt. In der 44. Minute traf Kaiserslautern zum 2:0: Timmy Thiele passte den Ball von links in die Mitte und Kühlwetter schob den Ball aus kurzer Entfernung ins Kölner Tor. Damit ging es in die Pause.

 

Mit Beginn der zweiten Halbzeit kam Kai Klefisch für Mart Ristl in die Partie. Viktoria Köln agierte jetzt druckvoller. Doch die Gastgeber hatten weiterhin Mühe, sich klare Chancen herauszuspielen. So hatte Kaiserslautern durch Thiele die erste gute Möglichkeit im zweiten Durchgang (52.). In der 64. Minute klappte es für Kaiserslauterns Nummer neun noch besser: Freistehend traf der Stürmer der Pfälzer zur 3:0-Führung.

 

In der 66. Minute prüfte Wunderlich erstmals Lennart Grill im Kasten der Gäste so richtig: Doch der Torhüter der Pfälzer lenkte den 16-Meter-Schuss des Kölners über den Kasten. Doch Wunderlich war jetzt auf Betriebstemperatur. In der 70. Minute erzielte er aus 12 Metern mit dem rechten Fuß den 1:3-Anschlusstreffer. Die Höhenberger wollten jetzt nachlegen. Und der Kapitän der Kölner hatte in der 75. und 78. Minute sogar zwei weitere gute Schussmöglichkeiten.

 

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In der 84. Minute fiel tatsächlich das 2:3 – Wunderlich traf per Foulelfmeter ins untere linke Eck. Jetzt drohte das Spiel zu kippen, denn die Gastgeber setzten voll und ganz auf die Offensive. Der in der 70. Minute eingewechselte Simon Skarlatidis sorgte dann aber endgültig für die Entscheidung zu Gunsten vom 1. FC Kaiserslautern. In der 88. Minute traf er für die Gäste mit einem Sonntagsschuss zum 4:2.

 

Aufstellung: Sebastian Patzler – Steffen Lang, Fabian Holthaus, Tobias Willers, Marcel Gottschling – Martl Ristl (46. Kai Klefisch), Hamza Saghiri (68. Sven Kreyer) – Simon Handle (75. Bernard Kyere), Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler – Albert Bunjaku

 

Tore: 0:1 Janik Jay Bachmann (16.), 0:2 Christian Kühlwetter (44.), 0:3 Timmy Thiele (64.), 1:3 Mike Wunderlich (70.), 2:3 Mike Wunderlich (84.), 2:4 Simon Skarlatidis (88.)

 

Gelbe Karten:

 

Viktoria Köln: Mart Ristl (33.), Tobias Willers (87.), Fabian Holthaus (90. + 2)

 

1. FC Kaiserslautern: Christian Kühlwetter (27.), Lucas Röser (84.)

 

Zuschauer: 6.437

 

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