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Viktoria gewinnt in Wesseling

Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Der FC Viktoria Köln setzt sich mit 3:1 (1:0) beim Freundschaftsspiel im Ulrike-Meyfahrt-Stadion in Wesseling durch. Eine Woche vor dem nächsten Drittliga-Heimspiel gegen Unterhaching trafen Carratala, de Vita und Kreyer für die Höhenberger. Der Sieg hätte höher ausfallen müssen: Gleich zwei Elfmeter wurden gegen die Spvg Wesseling-Urfeld verschossen.

Cheftrainer Pavel Dotchev schonte viele Spieler seiner Stammelf und probierte eine Menge aus. Er agierte in der Defensive mit Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Dario De Vita und Patrick Koronkiewicz. Andrej Dej und Kai Klefisch spielten auf der Sechserposition. Die Mittelfeldachse bildeten Ernesto Carratala Jimenez, Timo Hölscher und Suheyel Najar. Sven Kreyer sorgte als echte Spitze für Gefahr. Sebastian Patzler stand zunächst im Tor.

Gegen die Spvg Wesseling-Urfeld war der FC Viktoria Köln natürlich trotzdem in der Favoritenrolle. Doch gerade zu Beginn merkte man den Höhenbergern an, dass sie in dieser Konstellation nur selten zusammenspielen. Gegen den Aufsteiger in die Mittelrheinliga wirkte die Mannschaft von Pavel Dotchev zwar überlegen. Aber es fiel dem Drittligisten schwer, zwingende Aktionen zu erarbeiten.  

Das änderte sich in der 14. Minute. Nach schöner Rechtsflanke von Dej köpfte Carratala zur 1:0-Führung ein. Neun Minuten später zielte der Torschütze nicht so genau: Schön von Dej freigespielt zog er den Ball rechts am Gehäuse von Jörg Gräber vorbei. In der 28. Minute kam Wesseling-Urfeld dann gefährlich vor das Viktoria-Tor. Doch Severin Scholz hämmerte den Ball links neben den Kasten von Patzler.

Bis zur Halbzeitpause hatte die Viktoria das Spielgeschehen weiterhin im Griff. Obwohl die Kölner noch durch Najar, Dej, Kreyer und Lanius das eine oder andere Mal gefährlich vor das Tor der Gastgeber kamen, gelang es nicht, die Führung auszubauen.

In die zweite Hälfte startete Dotchev mit Mark Depta (für Patzler), Jan-Lukas Funke (für Holthaus) und Steffen Lang (für Koronkiewicz). Und gleich in der 46. Minute sorgte die Viktoria wieder für Gefahr: Nach langem Pass tauchte Najar frei vor Keeper Andrej Jarisow auf und wurde elfmeterreif gefoult. Allerdings setzte Kreyer den fälligen Strafstoß an den rechten Pfosten, sodass es bei dem knappen Vorsprung blieb.

In der 50. Minute hatte Kreyer eine weitere Chance, doch Jarisow wehrte den Ball ab. Der Nachschuss von Funke ging neben das Gehäuse der Spielvereinigung. Vier Minuten später fiel dann endlich das längst überfällige 2:0. Den Treffer erzielte De Vita mit dem Kopf. Die Gastgeber zeigten sich aber keineswegs demotiviert. In der 59. Minute hatte Jan Ole Koschinat mit einem Kopfball die Möglichkeit zum Anschlusstreffer.

In der 68. Minute machte es Daniel Farkas besser und verkürzte aus Sicht der Spielvereinigung zum 1:2. Nur 60 Sekunden danach klingelte es aber wieder auf der anderen Seite: Kreyer verlud seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung und traf mit einem trockenen Rechtsschuss aus zwölf Metern zum 3:1 für den FC Viktoria Köln.

In der Folge brachte Dotchev im Mittelfeld Hamza Saghiri für Najar in die Partie. Der sorgte mit seiner Übersicht für weiteres Leben im Offensivspiel. Nach Foul an Lang gab es in der 80. Minute erneut Elfmeter. Aber auch Dej hatte kein Glück: Sein Versuch streifte die Querlatte und ging über das Tor. In der Schlussphase hatte Carratala noch die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Doch auch sein Schuss war zu ungenau.

Viktoria – Das V steht für Vussball!

Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

 

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