FC Viktoria Köln 1904

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RWO: Ein ganz harter Brocken

Foto: © Peter Ciper / Viktoria Köln

26.04.2017


Mit Rot-Weiß Oberhausen wartet am Samstag ein Gegner, der vor Selbstvertrauen nur so strotzt und sich in einer bestechenden Form befindet. Die Kleeblätter sind seit Dezember ungeschlagen und die beste Rückrundenmannschaft der Liga. Bei einem Sieg unserer Viktoria und gleichzeitigen Patzern der Konkurrenz, könnte heute schon die Regionalliga-Meisterschaft gefeiert werden.


Dass es bis dahin aber ein sehr weiter Weg ist, ist allen Beteiligten klar. Die Oberhausener haben momentan einen Lauf und sind nur sehr schwer zu besiegen. Die letzte Niederlage ist auf den 10.12. datiert (0:1 gegen Alemannia Aachen), seitdem endete ein Spiel unentschieden und acht (!) Partien wurden mit einem Torverhältnis von insgesamt 22:7 gewonnen.

Hinter unserer Viktoria hat sich also längst ein Dreikampf um den zweiten Tabellenplatz entwickelt, auch wenn der Fokus der Oberhausener nicht zwingend auf der Liga liegen dürfte. Am 2. Mai steht für den Verein nämlich das Halbfinale im Niederrheinpokal gegen den designierten Aufsteiger in die 2. Bundesliga MSV Duisburg an. Dazu wurde keine Lizenz für die 3.Liga beantragt.
Einen maßgeblichen Anteil am Aufschwung von RWO hat Trainer Mike Terranova. Er übernahm nach vier Spieltagen das Amt von Andreas Zimmermann, der alle bisherigen Spiele zu null verloren hatte. Seitdem spielt die Mannschaft teils beeindruckenden Offensivfußball, beispielsweise bei den beiden 7:1-Erfolgen gegen Siegen und Verl. Eine ganz schwere Aufgabe also für Mike Wunderlich & Co, aber die Motivation, bei einem Sieg eventuell schon heute die Relegation einzutüten, dürfte groß sein!
Das werden die Kleeblätter natürlich versuchen zu verhindern, die vor einer Woche (19.04.2017) gegen den BVB (0:0) oder vor knapp einem Monat gegen Mönchengladbach (3:1) zeigten, dass sie auch mit den großen Namen in der Regionalliga mithalten können.

Rückenwind aus dem Hinspiel
Das Aufeinandertreffen in der Hinrunde konnte unsere Viktoria im Stadion Niederrhein mit 2:0 für sich entscheiden. Sven Kreyer hatte nach 28 Minuten für die Führung gesorgt, Dominik Lanius traf in der Schlussphase per Hacke zum Endstand. Kurz zuvor hatte sich Simon Engelmann auf Seiten von RWO die gelb-rote Karte abgeholt.
Die bisherige Bilanz beider Mannschaften gegeneinander ist relativ ausgeglichen. Seit dem Aufstieg der Viktoria in die Regionalliga gingen in zehn Spielen viermal die Punkte nach Höhenberg, dreimal an den Niederrhein und drei Partien endeten unentschieden.

Die momentane Form beider Teams verspricht ein spannendes Spitzenspiel – wir freuen uns auf viele Fans, die unsere Viktorianer unterstützen!
Vik, Vik, Viktoria!


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