Viktoria Köln 1904

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Aussichtsreiche Duelle in Junioren-Bundesligen

Foto: © Viktoria Köln

08.03.2017


Spiel eins für Özcan Turp bei U19
In der aktuellen Woche wurde der langjährige U19-Trainer Manfred Schadt von seinen Aufgaben freigestellt und ist damit ab sofort nicht mehr Trainer der Junioren-Bundesliga-Mannschaft. Er war seit 2013 bei der Viktoria aktiv – bis zum Saisonende übernimmt der aktuelle Coach der U23 Özcan Turp sein Amt in Personalunion.
Der Trainerwechsel wird sicherlich auch die Spieler motivieren, sich nun zu zeigen und sich mit guten Leistungen in den Vordergrund zu spielen. Dass ist bei einem Duell gegen einen direkten Konkurrenten, wie am Samstag gegen Arminia Bielefeld (15:00 Uhr), natürlich umso mehr möglich.
Das Spiel gegen die Arminen ist für die Jung-Viktorianer auf alle Fälle ein wegweisendes Duell. Bei einem Sieg könnten sie bei einer gleichzeitigen Niederlage der Essener gegen Mönchengladbach die Abstiegsränge verlassen und bis auf einen Zähler an Bielefeld heranrücken. Eine Niederlage würde den Abstand zu den wichtigen Nicht-Abstiegsplätzen weiter vergrößern und den Klassenerhalt damit zunächst in die Ferne rücken lassen.
Dass die Bielefelder aber keinesfalls einen unschlagbaren Gegner darstellen, ergibt sich bei einem bloßen Blick auf die Statistik. Bisher blieben sie in den vier Spielen seit der Winterpause bei einem Torverhältnis von 3:12 ohne einen einzigen Punkt und werden so nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotzen.
Wir sind gespannt, was Trainer Turp aus den Jungs herausholen kann und hoffen, dass sie Punkte aus Ostwestfalen mitbringen.

U17 möchte nächsten Sieg landen
Nachdem die U17 in der letzten Woche einen überzeugenden 3:1-Erfolg gegen den FC Hennef erzielen konnte, möchte sie nun auch am kommenden Wochenende in der Erfolgsspur bleiben. Die Vorzeichen dafür stehen gar nicht schlecht, denn der Gegner ist der Tabellenletzte vom 1. FC Mönchengladbach. Dieser konnte in der laufenden Saison erst magere zwei Pünktchen holen und wären bei einer Niederlage gegen die Viktoria auch rechnerisch schon abgestiegen. Die drei bisherigen Restrundenspiele gingen allesamt verloren, noch nicht einmal ein Tor gelang den Mönchengladbachern dabei (Torverhältnis: 0:13). Auch das Hinspielergebnis spricht für die Viktoria, denn Anfang Oktober gewannen die Jungs auch in der Höhe verdient mit 4:0. Die Vorzeichen für den zweiten Sieg in Serie stehen also gut, dennoch wird Trainer Lukas Beruda dafür sorgen, die Gastgeber am Sonntag (11:00 Uhr) nicht zu unterschätzen.


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