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Gegnercheck: Flutlicht-Freitag in Freiburg

Simon Handle (links) erzielte den Führungstreffer für die Viktoria im Hinspiel [Foto: Besnik Abazaj/Viktoria Köln]

02.02.2022

Die zweite Mannschaft des SC Freiburg ist mittlerweile in der 3. Liga angekommen. Die Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Kräften scheint sich zu bewähren – nur eine Sache fehlt den Breisgauern.

Bisherige Saison:

Die Reserve des Sportclubs zahlte als Aufsteiger zu Beginn Lehrgeld. Fünf Anläufe brauchte es bis zum ersten Sieg in der 3. Liga (1:0 gegen Würzburger Kickers). Doch auch, wenn die Breisgauer danach noch teilweise hoch verloren (0:6 gegen 1860 München), haben sie sich mittlerweile im soliden Tabellenmittelfeld etabliert.

Der Kapitän:

Sandrino Braun-Schumacher gibt auf dem Platz den Ton an. Der 33-Jährige bringt Erfahrung aus über 200 Drittligapartien mit (zuvor für die Stuttgarter Kickers und Preußen Münster) und ist nicht nur der Kapitän, sondern auch der Abwehrchef.

Der Trainer:

Nicht nur die meisten Spieler im Team sind jung, der Trainer ist es auch. Dabei ist Thomas Stamm mit 38 Jahren sogar älter als sein Vorgänger Christian Preußer (37 Jahre), der mittlerweile beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie steht. Somit hat Stamm die schwierige Aufgabe zugeteilt bekommen, mit dem SCF II in der 3. Liga zu bestehen. Doch der gebürtige Schweizer hat ein Ass im Ärmel: Stamm trainierte die letzten sechs Jahre die U 19 des Sportclubs und kennt daher viele seiner jetzigen Spieler gut.

Der Torjäger:

Vincent Vermeij kennt die Viktoria noch aus der letzten Saison. Damals stürmte der 27-Jährige für den MSV Duisburg. Mittlerweile ist der Niederländer in Freiburg angekommen und ist der Punktegarant für sein Team: Wenn Vermeij trifft, dann gewinnt der Sportclub (diese Saison bereits viermal). Mit fünf Treffern ist er der Anführer der internen Torjägerliste. Doch können auch die Tore von Vermeij nicht darüber hinwegtäuschen, dass den Freiburgern die Torgefahr fehlt. Lediglich 23 Tore in 24 Spielen konnten sie erzielen – nur Havelse und Würzburg trafen seltener.

Historie:

Vielleicht wäre auch die Freiburger Reserve bereits mit einer Drittligavergangenheit ausgestattet, wenn sie die Lizenz im Jahre 2014 beantragt hätten. Damals qualifizierten sich die Breisgauer dank eines zweiten Platzes in der Regionalliga Südwest für einen Aufstiegsplatz, traten aber freiwillig zurück. Der Grund: In der damaligen Heimspielstätte der U 23, dem Möslestadion, hätte die Zuschauerkapazität von 5.000 auf 10.000 verdoppelt werden müssen. Nachdem die Breisgauer in der vergangenen Saison die Regionalliga Südwest auf Platz eins beendeten, veranlasste der Verein einen Umzug der Reserve in das Dreisamstadion, welches eine Maximalkapazität von 24.000 Zuschauern besitzt. In diesem spielten zuvor die Bundesliga-Profis des SCF, die inzwischen in das neue Europa-Park Stadion umgezogen sind, welches 34.700 Besuchern einen Platz bietet.

Bisherige Bilanz:

Viktoria hat die zweite Mannschaft des Sportclubs in guter Erinnerung. Beim Hinspiel, welches auch gleichzeitig das erste Aufeinandertreffen mit den Breisgauern war, gewannen die Kölner im Sportpark Höhenberg mit 3:1. Für uns trafen Simon Handle, Marcel Risse per Elfmeter und Niklas May.

Die Partie in den Medien:

Anpfiff des BWIN-Topspiels ist am Freitag um 19:00 Uhr im Dreisamstadion. Das Spiel zwischen dem SC Freiburg II und Viktoria Köln wird ab 18:30 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle des Vereins (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) werden die Anhänger natürlich auch wieder auf dem Laufenden gehalten. Und das Vussballradio Schäl Sick wird – erstmals bei einem Auswärtsspiel – ebenfalls mit von der Partie sein!

Viktoria – das V steht für Vussball!

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