Viktoria-Doku „Vussball in Rheinkultur“ jetzt kostenlos abrufbar

Bei der Vorpremiere auf der großen Leinwand im Sportpark Höhenberg wurde er bereits mit tosendem Applaus gefeiert, jetzt können ihn endlich alle sehen: Der Dokumentarfilm „Viktoria Köln – Vussball in Rheinkultur“ ist ab sofort kostenlos abrufbar!

Die Hamburger Jungs von @ausherzspiel* haben unsere Mannschaft und unseren Verein in der Hinrunde rund um die Münchener Woche beim Drittliga-Heimspiel gegen den TSV 1860 München und dem DFB-Pokal-Hit gegen den FC Bayern München begleitet und dabei exklusive Einblicke bekommen.

Felix Meisel (Produktion) und Yannick Galaske (Kamera und Schnitt) durften ganz nah ran ans Team bis in den obligatorischen Kreis nach Abpfiff. Dabei verloren sie aber auch nie den Blick fürs große Ganze und all die Menschen, die unsere Viktoria-Vamilie ausmachen. So kommen in der rund 40-minütigen Doku nicht nur bekannte Gesichter wie Sportvorstand Franz Wunderlich oder Kapitän Marcel Risse ausführlich zu Wort. Sondern auch Zeugwärtin Claudia Stier, Ältestenrat Dieter Flothen, Fanbeirat Christian Wollmerath und Talent Luca de Meester schildern aus ihrem ganz eigen Blickwinkel, was unsere Viktoria so lebens- und liebenswert macht.

Manch ein Kölner-Zuschauer wird vielleicht sogar den ein oder anderen Ort auf der Schäl Sick entdecken, den er so noch gar nicht gesehen hat – aber auch für Nicht-Kölner bietet die Doku tolle Einblicke in die Welt des Viktoria-Vussballs. Heiße Ansprachen unseres Cheftrainers Olaf Janßen, der Blick über den Tellerrand mit verschiedenen Protagonisten und natürlich Vussball pur im Sportpark Höhenberg und RheinEnergieStadion – ein Film der Lust macht auf mehr Viktoria und noch elf Heimspiele in der laufenden Drittligasaison. 

Hier geht’s direkt zum Film

*@ausherzspiel ist der Youtube-Kanal des Hamburger Filmteams „5moreminutes“, das bereits mit spannenden Dokus über die Torhüter und Ex-Torhüter Timo Hildebrand, Benedikt Pliquett und Odysseas Vlachodimos oder auch Kult-Trainer Peter Neururer für Aufsehen sorgte

 

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Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

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