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Ein Abend im Zeichen des Vussballs: Wirtschaftsrat der Viktoria beglückt die U13

v.l.n.r.: Manfred Bender, Marcel Ndjeng, Friedhelm Funkel und Thomas Wagner gaben einen Insider-Einblick in die Vussballwelt (Foto: Jakob Settgast/Viktoria Köln)

28.03.2022

Flutlicht, Tore, leuchtendes Grün – die Bühne der Wirtschaftsratssitzung im Lindner Hotel sorgte für ein Feeling fast wie im Sportpark Höhenberg. Für den professionellen Rahmen hatte Markus Buchcik, Mitglied der Geschäftsleitung von Wintec Autoglas GmbH, gesorgt, der die Gäste begrüßte und dann das Podium frei machte für ein Vussballgespräch der besonderen Art.

Friedhelm Funkel (DFB-Pokalsieger und Ex-Bundesliga-Trainer), Manfred Bender und Marcel Ndjeng (beide Ex-Bundesligaspieler) saßen in einer lockeren Talk-Runde mit Sportmoderator Thomas Wagner zusammen und erzählten im vamiliären Umfeld aus dem Vussballgeschäft. Interessiert hörten die Wirtschaftsratsmitglieder den Anekdoten der erfolgreichen Spieler zu, die von den Veränderungen für Spieler durch die Sozialen Medien bis hin zu Angstgegnern in der eigenen Mannschaft kein Thema ausließen.

Im Anschluss verschaffte Jupp Nehl den Gästen einen Überblick über die Sportcast GmbH, ein Tochterunternehmer der DFL, die als Host Broadcaster Medien an Dritte weitergibt. Nehl, selbst früher Spieler bei der Viktoria und später Pokalsieger mit Bayer Leverkusen, erklärte anschaulich, welche Komponenten ineinandergreifen, damit das Bild einer Kamera am Spielfeldrand auf den Bildschirm im eigenen Wohnzimmer kommt.

Auf ihn folgte der Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ), Christoph John, der den vamiliären Charakter der Runde unterstrich, da er zu Beginn erklärte, mit welchen Gästen er bereits seit Jahren zusammenarbeitet. Kurz und bündig gab er einen Einblick in das multikulturelle NLZ der Viktoria, die Leitidee hinter der Ausbildung von Jugendspielern und die Aufstiegsmöglichkeiten des Nachwuchses in die Profi-Mannschaft. 

Dann kam es zum Highlight des Abends: Horst Müller, Geschäftsführer der GO GmbH, Wirtschaftsratsvorsitzender und Moderator des Abends, fragte in die Runde, ob sich mehrere Mitglieder bereit erklären würden, der U 13-Mannschaft durch finanzielle Hilfe eine Teilnahme am Cordial Cup in Tirol zu ermöglichen. Das Turnier ist eines der größten internationalen Wettkämpfe im Jugendvussball, an dem auch renommierte Mannschaften wie der FC Bayern München, Red Bull Salzburg oder der VfB Stuttgart teilnehmen. Müller hatte seine Frage noch nicht fertig formuliert, da sagten die Unterstützer der Viktoria bereits zu! Uwe Diekmann (Steuerberater und geschäftsführender Gesellschafter der ETL-GDS GmbH Steuerberatungsgesellschaft), Michael Haiminger (Liebherr-Hausgeräte Vertriebs- und Service GmbH) und Stefan Hoenen (Geschäftsführer von Hoenen Leasing) übernahmen die Reisekosten für das Turnier, für die sich die Jugendmannschaft bereits sportlich qualifiziert hat. Somit ist der Klub von der Schäl Sick erstmalig beim Cordial Cup mit dabei!

Als Nächstes hätte der Chefcoach der Viktoria, Olaf Janßen, das Wort ergreifen sollen – doch aufgrund einer Corona-Erkrankung befand er sich in Quarantäne. So las Andreas Rettig, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Viktoria Köln, einen Brief des Trainers vor, in dem dieser sich beeindruckend emotional für die Unterstützung aller bedankte.

Zu guter Letzt wurden die neuen Wirtschaftsratsmitglieder gebührend vorgestellt: Uwe Diekmann, Prof. Dr. Björn Gercke (Gründungspartner der Kanzlei Gercke Wollschläger) und Stefan Hoenen kamen nacheinander auf die Bühne und erzählten unter Beifall, was sie zur Viktoria gebracht hatte. Und es gab noch einen Ausblick zur nächsten Wirtschaftsratssitzung von Mannschaftsarzt Prof. Dr. Marc Horlitz. Nächstes Mal würde er die Mitglieder in der Kardiologie im Krankenhaus Porz begrüßen.

Dann beendete Horst Müller die Sitzung und lud die Gäste zu Currywurst und Pommes sowie Getränken von Früh Kölsch und der Weinmanufaktur Christian Schardt ein. Sichtlich erfreut war der Moderator über den Abend. „Friedhelm (Funkel/d. Red.) würde gerne das nächste Mal auch kommen“, so Müller, der souverän durch die Veranstaltung führte, „ein größeres Kompliment gibt es für uns nicht.“

Viktoria – das V steht für Vussball!

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