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Gesperrter Janßen: Volles Vertrauen in Brzenska und Wilhelm

Olaf Janßen wird das Heimspiel gegen den SC Verl von der Tribüne aus verfolgen müssen (Foto: Jakob Settgast/Viktoria Köln)

20.01.2022

Am Samstag bestreitet die Viktoria endlich ihr erstes Pflichtspiel im neuen Jahr (Anpfiff: 14.00 Uhr). Mit dem SC Verl kommt ein direkter Konkurrent in den Sportpark Höhenberg. Unser Trainer Olaf Janßen darf nur von der Tribüne aus zuschauen. Der Viktoria-Coach sah in der letzten Partie 2021 gegen Viktoria Berlin die Gelb-Rote Karte. Weil das Spiel in Zwickau Corona-bedingt abgesagt wurde, muss er die bittere Innenraum-Sperre nun leider im eigenen Wohnzimmer absitzen. Im „Vorspiel“ (hier anschauen), unserem neuen Videoformat, dass wir ab sofort vor jeder Partie anbieten werden, stand der Chefcoach dennoch Rede und Antwort.

Olaf Janßen über …

Vorfreude: „Die Vorfreude ist bei der Mannschaft und mir besonders groß, da unser erstes Spiel des Jahres beim FSV Zwickau abgesagt wurde. So brennen wir natürlich auf dieses Spiel und freuen uns auch auf die Englische Woche im Anschluss.“

Verletzte: „Unsere Verletztensituation hat sich über die Winterpause etwas verbessert. Krankheitsbedingt und fitnessmäßig werden uns dennoch ein paar Spieler nicht zur Verfügung stehen. Doch wir sind auf einem guten Weg. Es wird so sein, wie in den letzten Wochen auch: Wir werden einige junge Spieler aus dem Hut zaubern und eine schlagfertige Truppe auf den Platz schicken.“

Varianten: „Wir haben in der Vorbereitung einiges an verschiedenen Taktiken ausprobieren können. Insgesamt ist es so, dass wir in unserem Spiel noch mehr Druck nach vorne entwickeln wollen. Gleichzeitig möchten wir stabiler sein gegen den Ball. Ich bin sehr gespannt, wie viel die Jungs davon am Wochenende auf den Platz bringen können.“

Verl: „Ich denke, es ist bekannt, dass ich eine hohe Meinung vom Gegner und meinem Trainerkollegen in Verl habe. Nicht zuletzt sah man ihre Stärke im letzten Spiel, dass sie mit 2:0 gegen Würzburg gewannen. Verl ist sehr spielstark und kann den Gegner quälen. Das bedeutet für uns im Umkehrschluss hohe Laufbereitschaft und hohe Aggressivität, um Verl erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen. Bei Ballbesitz müssen wir unsere Stärken auf den Platz bringen, was in der Vorbereitung gut funktioniert hat.“

Verbot: „Als in der letzten Partie gegen Viktoria Berlin das 2:1 aus einer klaren Abseitsposition erzielt wurde, habe ich interveniert. Das war dem Schiedsrichter zu viel, und so sah ich die Gelb-Rote Karte. Die tat nicht nur in der letzten Partie weh, sondern wird auch in dieser Begegnung schmerzen. Da ich als Trainer eine Vorbildfunktion habe, tut es mir leid und ich hoffe, dass dies meine einzige Sperre ist und bleibt. Während der letzten beiden Testspiele haben wir dies bereits eingeübt. Co-Trainer Markus Brzenska und Übergangs-Coach Marian Wilhelm genießen da bei mir großes Vertrauen. Da die letzten beiden Testspiele positiv waren, gehe ich davon aus, dass die Jungs auf dem Platz auch mal ohne mich können.“

Vorhersage: „Ich bin mir ganz sicher, dass wir alles, was in uns steckt, auf den Platz bringen werden. Wenn wir dies und den Respekt vor den Gegner in das Spiel fließen lassen, wird es eine sehr spannende Partie werden. Da Verl eine Mannschaft ist, die mitspielen will, wird es interessant werden.“

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