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Viktoria-Saisonabschluss beim KFC Uerdingen

Foto: Peter Ciper/Viktoria Köln

Der Klassenerhalt ist für die Viktoria seit dem Spiel in Kaiserslautern unter Dach und Fach. Ein Grund für die Mannschaft, es in den letzten beiden Saisonspielen ruhiger angehen zu lassen? Auf keinen Fall! Davon konnte sich am Mittwoch der Aufstiegsaspirant Würzburger Kickers überzeugen. Nach etwas holpriger erster Halbzeit und einem Stand von 0:0, mussten die Franken mit einer 1:5-Schlappe im Gepäck die Heimreise antreten. Zum Saisonabschluss trifft Viktoria Köln auf den KFC Uerdingen. Sportlich gesehen hat das Spiel in Düsseldorf für beide Mannschaften keine Bedeutung mehr, denn auch die Uerdinger haben den Ligaverbleib bereits sicher. Daran änderte auch die 0:1-Niederlage in Rostock nichts.

Die Uerdinger befinden sich nach dem Re-Start in einer schwierigen Phase, nur eines der vergangenen zehn Spiele konnten sie für sich entscheiden. Die Krefelder haben schon seit Wochen mit vielen Verletzungen zu kämpfen, gerade in der Offensive ist die Personaldecke dünn. Als Ausrede ließ das KFC-Trainer Stefan Krämer nach dem Rostock-Spiel aber nicht gelten. „Die Situation ist, wie sie ist, da brauchen wir nicht groß zu jammern. Im Endeffekt haben wir gar nicht so viel zugelassen, aber wieder einen Fehler zu viel gemacht.“ Auch wenn Uerdingen befreit aufspielen konnte, machten die Krefelder dem F.C. Hansa das Spiel so schwer wie möglich. „Das hat die Mannschaft auch voll mitgetragen. Dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten alles probieren, ist für mich Profi-Sport.“

Der sehr deutliche Sieg der Viktoria gegen die ambitionierten Würzburger kam doch etwas überraschend. Trainer Pavel Dotchev rotierte an der einen oder anderen Stelle, gönnte unter anderem Top-Torjäger Albert Bunjaku eine Pause. Vor allem in den ersten 45 Minuten setzten die Gäste aus dem Frankenland den Hausherren arg zu, Keeper Sebastian Patzler rettete sein Team ein ums andere Mal. „In der ersten Halbzeit haben wir ein bisschen zu viel Respekt vor dem Gegner gehabt“, befand Dotchev auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. In der zweiten Hälfte machten es seine Jungs dann aber umso besser. „Ich muss an dieser Stelle nicht nur Sebastian Patzler oder Alexander Höck loben. Ich muss auch sagen, dass die Mannschaft generell ein Top-Spiel gemacht hat. Hamza Saghiri und Kai Klefisch waren schon vorher viele Spiele gut, aber heute besonders gut“, so der Chefcoach der Viktoria.

Viktoria – das V steht für Vussball!

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