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Glöckner vor Wuppertal: "Ein gefühltes Derby"

Foto: © Peter Ciper

Am Samstag trifft unsere Viktoria ab 14 Uhr zuhause auf den Wuppertaler SV. Vor dem Duell mit dem Tabellenneunten haben wir mit Coach Patrick Glöckner gesprochen. 

Letzte Woche wurde das Spiel gegen Rödinghausen verloren. Wie geht ihr jetzt in das Spiel gegen Wuppertal rein?

Glöckner: "Wir nehmen es wie jedes andere Spiel auch. Dass man eine Partie verliert, gehört auch zum Sport dazu, das ist kein Beinbruch. Wir sind nicht so respektlos, dass wir glauben, jedes Spiel gewinnen zu müssen. In dieser Woche haben wir aber aus unseren Fehlern gelernt und werden die gegen Wuppertal abstellen."

Mit dem Wuppertaler SV taten sich die Viktorianer oft schwer. Welchen Gegner erwartet ihr in dieser Woche?

Glöckner: "Wir erwarten einen Gegner, der mit einer hohen emotionalen Wucht nach Höhenberg kommt und alles geben wird. Eine Partie gegen Wuppertal ist auch immer so ein gefühltes Derby. Wir wissen, dass der WSV – wie jede andere Mannschaft auch – unbedingt gegen uns gewinnen möchte. Da müssen wir einfach dagegenhalten."

In der Winterpause wurde der WSV personell ordentlich umgekrempelt. Viele Leistungsträger sind gegangen, andere sind gekommen. Welche Auswirkungen hat das auf euch?

Glöckner: "Wuppertal ist fast unberechenbar geworden. Jetzt bekommen andere Spieler die Chance, sich auf dieser Bühne zu präsentieren. Sie wollen diese Möglichkeit nutzen und sind motiviert. Ich denke, dass die Neuen durchaus in die Fußstapfen treten können. Wir müssen sehr aufpassen!"

Gibt es denn auch bei der Viktoria Änderungen im Personal?

Glöckner: "Ja, Timm Golley ist wieder eine Option für den Kader und könnte von der Bank aus wieder zum Einsatz kommen. Auch Daniel Reiche wird wieder dazustoßen. Es wird definitiv Änderungen in der Startformation geben!"

Viktoria – Das V steht für Vussball! 

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