Am Donnerstag trifft der FC Viktoria Köln am Tivoli in Aachen auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft. Durch einen Sieg gegen Alemannia könnte die Viktoria, die im Moment 56 Punkte auf dem Konto hat, mit Aachen gleichziehen. Beide hätten dann 59 Punkte, wobei Viktoria aufgrund des besseren Torverhältnisses den zweiten Platz belegen würde.

Betrachtet man die letzten Spiele, so können der Viktoria offensichtlich gute Chancen eingeräumt werden, die drei Punkte nach Hause zu holen. Denn im Jahr 2015 wurde unter Trainer Kaczmarek noch kein Spiel verloren. Alemannia Aachen hingegen hat die gute Ausgangposition im Kampf um den Aufstieg schwinden lassen. Die Mannschaft um Trainer Hans-Peter Schubert konnte drei der letzten fünf Spiele nicht gewinnen. Besonders bitter: Im Spitzenspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach konnte Aachen das wichtige Spiel gewinnen. Doch nur eine Woche später musste gegen die abstiegsbedrohte Zweitauswahl von Schalke 04 eine Niederlage eingesteckt werden.

Das Hinspiel zwischen Viktoria Köln und Alemannia Aachen, konnte Aachen mit einem 1:0-Sieg für sich entscheiden. Nun dürfen die Fans gespannt sein, wie die Mannschaft von Trainer Tomasz Kaczmarek das Spiel nutzen wird, um sich in der Regionalliga West zu positionieren.

Borussia Mönchengladbach U23 steht mit 62 Punkten alleine an der Tabellenspitze. Doch die Saison ist noch nicht zu Ende. So hat Viktoria Köln, wie auch Alemannia Aachen noch die Erlaubnis zu träumen. Wer am Donnerstag gewinnt, kann diesen Traum wohl weiter träumen. 

Wir freuen uns gemeinsam mit euch auf ein spannendes und erfolgreiches Spiel und hoffen auf eure Unterstützung vor Ort!

Vik, Vik, Viktoria!

Donnerstag, 30.04.2015, 19:30 Uhr am Tivoli in Aachen
Foto: © Peter Ciper / Viktoria Köln

Tickets & Fanartikel

#Viktorianer

Weitere Beiträge

Aktuelles

Nach der langen Pause geht’s an den Tivoli

Ungewohnt lang war die 3. Liga-Pause in den vergangenen Wochen, doch nun findet sie ein Ende. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht’s für Marian Wilhelm und seine Mannschaft an den Aachener Tivoli. Vor dem Re-Start in der Liga durften sowohl Viktoria als auch die Alemannia unter der Woche im Mittelrheinpokal ran. Beide Mannschaften trafen dabei auf einen Landesligisten: Viktoria gewann mit 2:0 beim SC Blau-Weiß 06 Köln, Aachen setzte sich bereits am Dienstagabend mit 5:0 gegen Grün-Weiß Brauweiler durch. Nun gilt der Fokus wieder der 3. Liga. Nach dem starken Saisonstart mit fünf Siegen aus sieben Spielen rangieren die Schäl-Sick-Jungs auf Platz zwei. Auch Aachen ist gut in die Saison gestartet und hat lediglich vier Zähler weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Mersad Selimbegovic startete mit einem beeindruckenden 4:1 gegen den SC Verl in die Saison und knüpfte damit an die starke Rückrunde der vergangenen Spielzeit an. Anschließend holte die Alemannia einen Punkt in der Kölner Südstadt (1:1) und verlor daheim gegen Meppen (0:3). Darauf folgten ein 3:0-Sieg in Ingolstadt, ein Heim-Remis gegen Regensburg (2:2), eine knappe Niederlage in Würzburg (0:1) und zuletzt der Heimerfolg gegen Düsseldorf (1:0). Auf Viktoria-Seite gab es mit dem Heimspiel gegen Regensburg (2:5) und der Partie in Essen (0:1) zwei Begegnungen, in denen die Mannschaft nicht als Sieger vom Platz ging. Die starken Leistungen gegen Stuttgart (3:1), Münster (4:1), Rostock (4:0), in Meppen (3:1) und gegen Ingolstadt (3:0) hingegen unterstreichen die starke Frühform der Mannschaft. Auch beim Test in der Länderspielpause gegen den 1. FC Köln (2:2) überzeugten die insgesamt 23 eingesetzten Viktoria-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es die Aachener, die mit ihrem Sturmduo für Furore sorgten. Lars Gindorf (28 Treffer) und Mika Schroers (21) bildeten den mit Abstand gefährlichsten Doppelsturm der Liga. Während Schroers weiterhin im Aachen-Trikot für Gefahr sorgt, steht Lars Gindorf mittlerweile bei Hannover 96 unter Vertrag. Schroers kommt in der laufenden Saison bislang auf drei Treffer, ebenso wie sein Teamkollege Lukas Scepanik. Das gefährlichste Trio der Liga kommt aktuell aus Köln: David Otto (6 Tore), Niklas Castelle und Lucas Wolf (jeweils 4) stellten ihre Qualitäten zum Saisonstart unter Beweis, insbesondere in der Englischen Woche vor der langen Länderspielpause. Gerade für Castelle dürfte die Partie am Sonntag eine besondere werden: Bevor sich der Offensivspieler im Sommer für den Schritt nach Köln-Höhenberg entschied, spielte er anderthalb Jahre lang als Leihspieler des SSV Ulm für die Alemannia. In 47 Spielen traf er dabei fünfmal. Tickets für das Spiel am Sonntag sind weiterhin erhältlich. Alle Fans, die mit in die Kaiserstadt reisen wollen, finden die wichtigsten Infos wie gewohnt unter www.viktoria1904.de/auswaerts.

Weiterlesen »
No more posts to show