FC Viktoria Köln 1904

Mein Verein, rechts vom Rhein!

Der Verein

rechts vom Rhein

Ein Spielbein, ein Standbein

Mit Bildungspartnern fit für die zweite Karriere

Als Profiverein und Arbeitgeber hat unsere Viktoria eine große Verantwortung gegenüber den Spielern. Dessen ist sich der Club sehr bewusst. Aus diesem Grund wurde am Montag, 09. April, das Projekt „Ein Spielbein – ein Standbein“ ins Leben gerufen. Damit soll bei allen Sportlern das Bewusstsein für eine weitere Chance entwickelt werden, die zum Tragen kommt, wenn die Profikarriere zu Ende geht. Für diese Aufgabe haben wir zahlreiche Bildungspartner bei Hochschulen und Personalberatern gewonnen. Individuell werden die Viktorianer vom Verein und diesen Einrichtungen betreut.  Damit ist ein nahtloser Übergang in ein erfolgreiches Berufsleben gebahnt.

„Für unsere Spieler ist die berufliche Ausgangslage klar und eindeutig: Die Ausbildung zum Profifußballer steht bei Viktoria Köln absolut an erster Stelle, dem widmen wir unsere ganze Kraft und Aufmerksamkeit. Aber jede Profikarriere geht einmal zu Ende“, so Roland Koch, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Koch betont: „Wir kommen unserer sozialen Verantwortung nach und zeigen ganz deutlich, dass bei Viktoria Köln nicht nach einer Wegwerfstrategie gearbeitet wird, wenn es mit dem Profifußball nicht klappt. Unsere Spieler sollen wissen, dass sie nach dem Karriereende nicht in ein Loch fallen werden, sondern dass die Viktoria mit Hilfe ihrer Bildungspartner weiterhin voll hinter ihnen steht! Auch die ‚neuen Laufwege‘ abseits des Platzes sollten dadurch später erfolgreich bestritten werden können.“

Die Auftakt-Veranstaltung mit den Mannschaften des Leistungsbereichs war ein voller Erfolg. In einem sehr gut besuchten VIP-Zelt im Sportpark wurde erst das Konzept vorgestellt, bevor sich Ex-Nationalspieler Carsten Ramelow an die Viktoria-Talente und ihre Eltern wandte und die Bedeutung eines zweiten Standbeins besonders unterstrich. Auch Mit-Initiator Niko Wolff freute sich über das große Interesse und die gute Diskussion: „Es war ein toller Rahmen, um unser Projekt und unsere Bildungspartner vorzustellen. Wir gehen davon aus, dass das Angebot unserer Bildungspartner individuell und intensiv genutzt wird.

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